Info & Hintergrund:
In der dunklen Jahreszeit schleichen sich Zweifel ein – „Ich reiche nicht aus“, „Ich bin falsch“, „Ich bin nicht genug“. Gerade jetzt braucht dein System Wärme, Verständnis und Mitgefühl. Selbstannahme bedeutet, dich in deinem Sein zu halten – mit all deinen Facetten. Wenn du dich liebevoll annimmst, berührst du deine Selbst-Würdigkeitsquelle – und findest echten inneren Frieden.
3 praktische Tipps:
- Herz-Meditation: Atme 5 Minuten in dein Herzzentrum, während du dir sanft sagst: „Ich bin wichtig“. Visualisiere ein warmes Licht, das dich umarmt und hält – in deinem Tempo.
- Energiepause mit Massage oder Duft: Nimm dir eine kurze Verwöhnpause: streich deine Hände liebevoll über deinen Oberarmen, nutze ätherisches Öl (z. B. Lavendel, Orangenholz), atme bewusst ein und lass los.
- Dankbarkeitsrückblick: Notiere jeden Abend drei Momente, in denen du dich selbst angenommen hast – oder in denen du dich selbst wertgeschätzt hast. So verankerst du Selbstannahme im Alltag.
Ausführliches Fazit:
Selbstannahme ist mehr als ein Gedanke – sie ist Haltung. Wenn du lernst, dich ohne Maske und Zwang zu lieben, findest du wahrhaftige Ruhe – auch in stressigen Zeiten. Und du stärkst eine Stimme, die dich liebevoll begleitet.
„Liebe dich selbst, und die Welt verändert sich.“ – Buddha


