Der Schuljahresanfang bringt nicht nur organisatorische Herausforderungen, sondern auch emotionale Hochstimmung oder Erschöpfung. Du stehst wieder im Zentrum der Verantwortung: Unterricht, Klassenführung, Erwartungsmanagement. Gerade jetzt lohnt es sich, liebevolle Routinen zu integrieren, die dir Stabilität schenken und dein Nervensystem sanft regulieren – bevor der Termin-Druck zu hoch wird.
3 praktische Tipps:
- Morgen-Ritual: Beginne den Tag bewusst: Drehe dein Telefon weg, atme bewusst ein–zwei Minuten, nimm einen Augenblick Stille oder der Dankbarkeit für dich selbst. Das stabilisiert dich mental und setzt den Ton deines Tages.
- Minipausen im Berufsalltag: Immer wieder 60 Sekunden Ruhe sind kraftvoll. Schließe kurz die Augen oder atme bewusst – für dich, nicht nur für deine Klasse. Das signalisiert deinem Körper: Du bist Herrin deiner Energie.
- Abend-Check-in: Setze dich abends für zwei Minuten mit deinem Journal: „3 Dinge, die mich heute genährt haben.“ Das fährt dein Ruhekostüm hoch und stärkt deine positive Wahrnehmung.
Fazit:
Routinen schenken dir Selbststeuerung, geben Sicherheit und sorgen dafür, dass du dich zentriert und mit dir im Einklang fühlst. Mit wenigen, liebevollen Impulsen schaffst du Raum für deine Bedürfnisse – mitten im Stress des Schulalltags.
„Nicht der Wind bestimmt den Weg, sondern das Segel.“ – Sprichwort


